SIP Einstellungen (Admin)

 

 

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SIP Einstellungen (Admin)

 

 

 

 

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1.SIP Konto aktivieren

Aktiviert oder deaktiviert das SIP Konto  

 

2.Einmaliger Identifikationsname des Kontos

Freie, aber einmalige (Unique) Bezeichnung des SIP Kontos

 

3.Adresse der SIP Domäne

Die SIP Domain Adresse des SIP Providers (liefert der Telefondienst)

 

4.SIP Proxy Adresse (oft identisch mit SIP Domäne)

Die SIP Proxy Adresse (SIP-Server) des SIP Providers (liefert der Telefondienst)

 

5.SIP Port

Der SIP Port für die Registrierung (liefert der Telefondienst)

 

6.SIP Port (TLS)

Gibt den Netzwerkport für verschlüsselte SIP-Verbindungen über TLS (Transport Layer Security) an.

Standardwert: 5061, (liefert der Telefondienst)

 

7.Outbound Proxy Adresse

Outbound Proxy Server-Adresse (falls benötigt, liefert der Telefondienst)

 

8.Outbound Proxy Port

Der Outbound SIP Port für die Registrierung (liefert der Telefondienst)

 

9.Outbound Proxy Port (TLS)

Definiert den Netzwerkport für die verschlüsselte Verbindung zum Outbound Proxy über TLS.

Standardwert: 5061, (liefert der Telefondienst)

 

10. Registrierung alle (Sekunden)

Verbindung wird alle X Sekunden durch eine Reregistrierung aktualisiert

 

11.Netzwerkprotokoll (Socket Type)

Auswahl zwischen TCP-Protokoll oder UDP-Protokoll (Standard UDP)

 

12. PBX-Anschluss (Registrierung via Domain oder Geräte-IP)

Legt fest, ob die SIP-Registrierung über die Domain der PBX oder die IP-Adresse des Geräts erfolgt.

Die Auswahl hängt von der Konfiguration der Telefonanlage ab.

 

13. Herausgeber des x.509 Zertifikats ("*" = Wildcard)

Gibt den Aussteller des X.509-Zertifikats an, das für die TLS-Verschlüsselung der SIP-Verbindung verwendet wird. Ein "*" (Wildcard) erlaubt alle Zertifikatsaussteller.

 

 

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14. Angezeigter Name der Nebenstelle

Individueller Anzeigename der übertragen werden soll (Displayname)

 

15. Benutzername der Nebenstelle

SIP Benutzername für die Registrierung (liefert der Telefondienst)

 

16. Kennwort

SIP Kennwort (liefert der Telefondienst)

 

17. AUTH User name (manchmal gefordert)

AUTH User name, der als zusätzliche Authentifizierung manchmal von dem Telefondienst gefordert wird

 

18. Rufnummer immer unterdrücken

Unterdrückt die Rufnummer beim Empfänger (Anonym)

 

19. Amt für Festnetz (Nummer die für die Anwahl vorangestellt wird, z.b '0')

Definiert die Präfixnummer, die bei externen Festnetzgesprächen vor der eigentlichen Rufnummer gewählt werden muss (z. B. "0" für Amtsleitungen).

 

20. Nummer für Amt bei eingehender Rufnummer abschneiden

Entfernt das Amtspräfix aus eingehenden Rufnummern, sodass nur die eigentliche Rufnummer angezeigt wird.

 

21. Präfix für die PBX-Gasse (z.b.: #99)

Dieses Präfix wird automatisch für ausgehende Anrufe gesetzt und für eingehende Anrufe aus der Nummer entfernt.

 

22. P-Preferred-Identity

Angabe der bevorzugten Absendekennung.

Der Telefondienst muss das Merkmal gestatten.

 

23. Zeige SIP-Kontaktinfo zu gefundenem Kontakt (P-Asserted-Identity)

Zeigt die SIP-Kontaktinformationen des identifizierten Anrufers basierend auf dem P-Asserted-Identity-Header an, sofern diese Information vom SIP-Provider bereitgestellt wird.

 

24. Tauschen der SIP Header 'From' und 'P-Preferred-I-Identity'

Ist möglicherweise in Abhängigkeit des Telefondienstes zu tauschen, um eine korrekte Anzeige der Sende-Rufnummer zu ermöglichen.

Die Einstellung ist im Bedarfsfall bei dem Telefondienst zu erfragen.

 

25. Kein DNS SRV Lookup

Der Telefondienst kann die bevorzugte(n) SIP-Server Bezeichnung(en) per DNS Eintrag (Domain Name Server) senden.

In diesem Fall ist die Funktion zu aktivieren. Das Merkmal ist standardmäßig aktiviert.

 

26. DNS SRV Server

Bezeichnung des DNS SRV Server.

 

 

 

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27. Präfix für das Herholen von Anrufen über BLF

DTMF Variante anstelle SIP Replaces. Das PickUp wird mit eingespielten DTMF Tönen (INBAND oder Outband) realisiert, sobald ein Anrufziel der Telefonanlage einen eingehenden Ruf erkennt (EARLY)

 

28. Verwende Tunnel

Aktiviert/Deaktiviert den SSC Tunnel. Der SSC-Server kann in den Netzwerkeinstellungen angegeben und aktiviert werden.

 

29. Aktiviere Besetzlampenfeld

Aktiviert die Unterstützung von Besetzlampen. Die Art und Weise der Konfiguration zur Überwachung von Nebenstellen liefert der Telefondienst.

 

30. Aktiviere Präsenzanzeige

Aktiviert die Unterstützung der Präsenzanzeige.

Die Präsenzanzeige ist ein zusätzliches Funktionsmerkmal das nicht mit Besetzlampenfeld zu verwechseln ist.

Es stellt einen zusätzlichen Status dar. Telefondienste unterstützen meist Besetzlampenfeld, anstelle dessen nur Präsenzanzeige oder beide Merkmale.

Details sind bei dem Telefondienst zu erfragen.

 

31. Gültigkeitsspanne für Besetzlampenfeld (Sekunden)

Angabe der Gültigkeitsspanne bei der nach Ablauf die Funktion 'Besetzlampenfeld' beim Telefonservice erneuert wird (Resubscribe).

 

32. Gültigkeitsspanne für Präsenzanzeige (Sekunden)

Angabe der Gültigkeitsspanne bei der nach Ablauf die Funktion 'Präsenzanzeige' beim Telefonservice erneuert wird (Resubscribe).

 

33. Erneute Subskribierung für Message Summery (Sekunden)

Angabe der Gültigkeitsspanne bei der nach Ablauf die Funktion 'Message Summery' (MWI) beim Telefonservice erneuert wird (Resubscribe).

MWI dienst zur Anzeige von Telefonnachrichten beim Telefonservice (Anrufbeantworter Nachrichten).

 

34. Spiele folgenden Klingelton bei eingehenden Anrufen

Individueller Klingelton für das ausgewählte SIP-Konto.

 

 

 

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35. Liste der Audio-Codecs

Aktivieren/Deaktivieren der unterstützen Audio-Codecs. Audio Codecs komprimieren die zu übermittelnde Sprache.

 

G711a/u entspricht beispielsweise ISDN Qualität.

G722 entspricht HD Audioqualität.

 

36. Liste der Video Codecs

Aktivieren/Deaktivieren der unterstützen Video-Codecs. Video Codecs komprimieren die zu übermittelnden Video-Daten.

 

37. DTMF Inband / Outband

Beider Verfahren transportieren Signaltöne zur Steuerung von Anrufbeantwortern oder IVR Systemen. INBAND transportiert die Töne im Audioband und ist hörbar.

Outband (RFC 2833) sendet die Töne in digitaler Form per SIP Protokoll und sind nicht hörbar.

Je nach Unterstützung durch den Telefondienst ist eine der beiden Varianten zu wählen.

 

38. Voice quality Report Push URl (sip:vq@example.com)

Definiert die Ziel-URL, an die Sprachqualitätsberichte (VQ Reports) gesendet werden. Diese Berichte enthalten Informationen zur Anrufqualität und können zur Analyse und Fehlerbehebung verwendet werden.

 

39. Audio RTCP Port (-1 = OFF, 0=automatic)

Legt den Port für RTCP (Real-time Transport Control Protocol) fest, der zur Überwachung der Audio-Übertragung genutzt wird.

 

-1 = RTCP deaktiviert

0 = automatische Portzuweisung

Manueller Wert = Festlegung eines spezifischen Ports

 

40. Video RTCP Port (-1 = OFF, 0 = automatic)

Legt den Port für RTCP (Real-time Transport Control Protocol) für Videostreams fest, der zur Überwachung der Video-Übertragung dient.

 

-1 = RTCP für Video deaktiviert

0 = Automatische Portzuweisung

Manueller Wert = Spezifischer Port für RTCP-Videodaten

 

41. Anwenden

Übernahme der konfigurierten Daten.